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Interview im PePtv

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Weil ich des öfteren noch danach gefragt werde … eigentlich sogar sehr oft, werde ich das Interview von PePtv nun hierher verlinken. Es gibt doch eine ganze Menge, die kein Facebook haben. Alle anderen haben den Beitrag vermutlich schon gesehen und falls nicht, hier ist er noch mal 😉

 

Ich danke auch nochmal dem tollen Kamerateam, mit dem ich zusammenarbeiten durfte. Es war chaotisch, es war witzig, es war kalt und es war wahnsinnigt interessant. Oh – und es war Koblenz. Nach wie vor eine tolle Idee meines Ausbilders, den Interviewteil am Deutschen Eck zu drehen. Das war jede einzelne Sekunde in der Kälte wert. Und es waren verdammt viele Sekunden.

„Fang am besten an zu lesen – nein, stopp. Nochmal von vorne, da kommt ein Schiff.“

*Schiff hupt*

Meine Abteilung zu der Zeit wurde für den Dreh mal kurz komplett aus den Angeln geworfen. Kollegen verschwanden panisch in ihren Büros, sobald sie die Kameras entdeckten.

„Die Kamera ist aus. Sie können ruhig rauskommen!“

„Nein! Ich komme nicht mehr raus!“

Nur wenige waren bereit sich der Kamera für ein kurzes Statement zu stellen. Eine meiner Kolleginnen, die wir unter dem Vorwand einer „tollen Überraschung“ runtergelockt haben, für die wir ihr ein Mittagessen oder eine Tafel Schokolade schuldeten. (Es wurde eine 5-Minuten-Terrine und eine Tafel Schokolade von Ja!, uns ist nichts zu teuer.) Und schließlich auch mein Ausbilder. Ich bin allen sehr dankbar, die mitgemacht haben, ich bin auch denen dankbar, die darauf verzichtet haben, ihr Büro zu betreten, weil da gerade Kameras waren und auch denen, die sich im Büro versteckt haben und nach ein paar Stunden, als die Luft rein war, ganz vorsichtig wieder rauskamen. Ich entschuldige mich auch für den Schrecken, den ich ausgelöst habe … aber nach wie vor: Das wars wirklich wert.

Ein Beitrag aus dem Firmenfernsehen der Deutschen Post DHL (PePtv):


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