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Top 100 und neue Ideen

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Ich muss mich schon wieder bedanken, dieses Mal dafür, dass ich mit „Green Irish Eyes“ in den Top 100 der eBooks auf Amazon bin.

Damit hätte ich wirklich niemals gerechnet und ich kann dieses Phänomen auch gar nicht wirklich erklären. Ich freue mich nur, dass so viele Spaß an Faith, Doug und Jaro haben. Ich gebe zu, ich hatte beim Schreiben auch meinen Spaß, auch wenn das schon eine ganze Weile her ist. „Green Irish Eyes“ ist übrigens eines der wenigen Bücher, die ich mit Hand geschrieben habe. Ganz oldschool in mein Notizbuch. Den Grund dafür weiß ich schon gar nicht mehr, ich nehme an, es war einer dieser Rappel, die ich manchmal habe, bei denen ich unglaublich viel Lust habe, einfach mal wieder mit Kugelschreiber auf ein Blatt Papier zu schreiben.

Ich muss auch zugeben, dass ich am Panda, sprich: Yellow Ribbons, wesentlich länger gearbeitet habe. Der Panda verfolgt mich ja schon seit Jahren und demenstprechend traurig war ich, als ich damit fertig war. Faith war mehr eine fixe Idee, die ich zu Anfang überhaupt nicht eingeplant habe. Die ersten Seiten lagen bereits seit Jahren auf meiner Festplatte und irgendwann, als ich sonst nichts hatte, kam mir die Idee daraus was zu machen. Also habe ich alles noch mal umgeschrieben, weiter drauflos geschrieben und wusste gar nicht, in welche Richtung ich eigentlich gehen wollte. Aber ich dachte, die Charaktere werden mich schon führen. Ich habe bei Faith sehr viele Pausen zwischendurch gemacht, das Ende habe ich schließlich auch erst geschrieben, nachdem es schon etwa ein Jahr nicht mehr bearbeitet wurde. Ich wollte es einfach nur beendet haben, weil ich unbeendete Dinge hasse. Was später mal draus wird, wollte ich mir irgendwann überlegen. Ja und das habe ich dann irgendwann auch.

 

Soviel jedenfalls zu „Green Irish Eyes“ und dem Erfolg, mit dem ich niemals gerechnet habe.

Seit dem NaNo sitze ich ja am zweiten Teil des Nekromanten. Das kann man sich in meinem Writing Corner auch nochmal ansehen. Da ich dort allerdings gerade mit ein paar Dämonen kämpfe und ein bisschen festhänge, überkam mich nun plötzlich eine ganz andere Idee. Weil ich, wie erwähnt, Unbeendetes hasse habe ich auch demenstprechend lange überlegt, ob ich wirklich was dazwischen schieben soll. (Der Nekromant wird definitiv beendet und bekommt defenitiv einen dritten Band, ich muss nur einfach mal was anderes schreiben.)

Ich habe Joleen nun einige Zeit mit mir rumgeschleppt und Dareios ebenso und nun habe ich mich entschieden, ich werde mich erstmal auf die Beiden konzentrieren. Eine grobe Zusammenfassung meiner „Headshot Princess“ findet ihr auch im Writing Corner. Titel und Cover sind beide nicht endgültig und dienen lediglich meinem Schreibprozess, wie auch bei den anderen Werken im „Writing Corner“.

Joleen und Dareios werden eine kleine Herausforderung sein, da sie sowohl vom Thema, als auch vom Charakter her etwas komplett anderes sind, als ich je geschrieben habe. Dementsprechend muss ich noch viel daran feilen und hoffen, dass ich mich damit nicht übernehme.

Unterschriftblog

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